Sonntag, 23. Februar 2025

Wasseraufbereitung durch Bauen-Wohnen-Technik aus Augsburg

Kalk in Warmwasserleitungen ist ein verbreitetes Problem. Der Hintergrund: Bei der Warmwasserbereitung entsteht mehr und schneller Kalk als in Kaltwasserleitungen. Das Trinkwasser enthält enthält die Mineralien Calcium und Magnesium, die sich an Kohlensäure (H₂CO₃) binden. Bei steigenden Temperaturen wird diese ausgefällt, das Wasserstoffmolekül H₂ trennt sich vom wenig stabilen Kohlenstofftrioxid CO₃, das sich wiederum an die Calciumatome bindet. Dadurch entsteht Calciumkarbonat (CaCO₃, vulgo Kalk). Die Wasserhärte wird im Wesentlichen durch den Kalkanteil, aber auch durch neu entstehende Magnesiumverbindungen bestimmt. Die kritische Temperatur für mehr Kalk im Warmwasser liegt bei etwa 61 bis 65 °C, weshalb häufig eine Erhitzung nicht über 55 °C empfohlen wird. Diese genügt, denn beim Baden oder Duschen erscheinen uns Temperaturen ab ~37 bis 39 °C schon als sehr heiß. Lediglich Weißwäsche benötigt ~90° für das Abtöten fast aller Bakterien, wobei eine kühlere Waschtemperatur freilich die Stoffe schont. So sollte Bettwäsche aus Satin und ähnlich empfindlichen Materialien am besten nur mit 30 °C gewaschen werden. Die Höhe der Kalkbelastung im Warmwasser hängt vom regionalen Wasserversorger ab. In unseren Kommunen schwankt sie zwischen etwa 7,5 bis 24,8 °dH (Grad Deutscher Härte), wobei das Wasser im unteren Bereich sehr weich, hingegen an der oberen Grenze extrem hart ist. Das schadet grundsätzlich nur den Leitungen, Armaturen oder sonstigen Anlagenteilen, eine Gefahr für die Gesundheit besteht nicht. Materielle Schäden durch Verkalkung können allerdings beträchtlich ausfallen. Daher sollten Sie spätestens ab ~14 °dH eine Wasserenthärtung in Betracht ziehen, die Ihnen das Unternehmen Bauen-Wohnen-Technik anbietet.
Folgen der Verkalkung für Armaturen und Wasserleitungen Der Kalk setzt sich allmählich an den Innenwänden von Wasserleitungen und sämtlichen Armaturen ab. Es ist ein langsamer Prozess, der nicht gleich zu erkennen ist. Allerdings gibt es rein optische Symptome, so Kalk am Perlator von Armaturen und weißliche Flecken von getrockneten Wassertropfen im Spülbecken. Beides weist auf viel Kalk in Ihrem Wasser hin. Sie können die regionale Wasserhärte auf der Webseite des örtlichen Wasserversorgers ermitteln. Ein technisches Anzeichen ist ein verminderter Wasserdurchfluss bei hartem Wasser, auch könnten sich schlimmstenfalls seltener benutzte Armaturen nicht mehr bedienen lassen. Spätestens bei solchen Symptomen sollten Sie handeln. Die Haushaltsgeräte werden bei verkalkten Wasserrohren durch Fehlfunktionen auffallen. Gerade Zuflussventile von Geschirrspülern und Waschmaschinen werden meistens hydraulisch betätigt und funktionieren nicht mehr bei fehlendem Wasserdruck. Noch viel schlimmer ist der mögliche Ausfall von mechanischen Sicherheitseinrichtungen für einen Wasserstopp bei geplatzten Leitungen: Die Wasserstoppventile benötigen zwingend einen ausreichenden Druck. Sollten sie versagen, droht die Überschwemmung am Standort Ihrer Waschmaschine (in der Wohnung oder im Keller). Auch Thermostatarmaturen und Mischbatterien funktionieren bei zu wenig Wasserdruck nicht mehr. Was hilft? Bei starkem Kalkbefall kann ein Fachunternehmen schonend den Kalk aus den Wasserleitungen entfernen. Im Eigenheim dauert das nur einen Arbeitstag. Langfristig hilft das von Bauen-Wohnen-Technik bundesweit angebotene System Aqon Pure. Es benötigt weder Chemie noch Salz, verursacht keine Folgekosten und kommt ohne nachträgliche Wartungen aus. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Es bleiben die wertvollen Mineralien erhalten, ein Natriumzusatz ist nicht erforderlich, die einmaligen Kosten sind relativ gering. Aqon Pure baut die Firma Bauen-Wohnen-Technik im Umfeld von Augsburg und Gablingen (Standort des Unternehmens) in Gebäude aller Größenordnungen ein – von Wohnungen über Ein- und Mehrfamilienhäuser bis hin zu Gewerbebauten.

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